Diese Methode hilft nicht nur Menschen
Schäferhund dank DNA-Test der Todesstrafe entronnen

Knapp dem Tode entronnen ist in St. Clair/Michigan (USA) der Schäferhund Jeb. Ein Gericht wollte ihn einschläfern lassen, weil er angeblich den Nachbarshund Vlad, einen Zwergspitz, totgebissen hatte.

Doch sein Herrchen Kenneth war von Anfang an überzeugt: Das kann niemals Jeb gewesen sein. Er ist ein so lieber Hund und würde so etwas nie machen.

Deshalb startete er einen letzten juristische Versuch, um seinen Vierbeiner, der schon in der Todeszelle saß, zu retten.

Lt. „The Port Huron Times“ beantragte er eine DNA-Analyse, und zwar von Jeb und dem toten Nachbarshund. Dessen Leiche musste dafür wieder ausgegraben werden. Doch der Aufwand lohnte sich. Denn die Gutachter stellten fest, dass Jeb unschuldig ist.

Unter Verdacht geraten war er, weil man ihn ganz in der Nähe des toten Zwergspitzes gesehen hatte.
Jetzt gilt ein streunender Hund als tatverdächtig, der ebenfalls an jenem Tag in dem Gebiet gesehen wurde.

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