Auch manche Hunde haben Probleme
Zeitumstellung

In der vergangenen Nacht war es wieder soweit – die Uhr wurde auf Winterzeit umgestellt. Nicht nur Menschen auch einige Tiere – vor allem manche Hunde – haben damit Probleme.

Besonders, wenn das Gassigehen und Füttern immer zu denselben festen Zeiten stattfindet. Das ist vor allem bei unsicheren Hunden, die bestimmte Strukturen brauchen, der Fall. Während andere Tiere die Zeitumstellung locker wegstecken, meldet sich bei diesen ihre “innere Uhr”.

Dem kann man jedoch ganz einfach entgegenwirken, indem man ihren Tagesablauf Schritt für Schritt anpasst. Das bedeutet, die festen Zeiten fürs Fressen oder Gassi gehen rechtzeitig vor der Zeitumstellung schrittweise im 15-Minuten-Takt nach hinten zu verlegen. Hat man das versäumt, passt man die festen Rituale für den Hund jetzt allmählich an die Winterzeit an. Also ab heute Füttern und Spaziergang täglich 10 bis 15 Minuten nach hinten legen, bis die eine Stunde ausgeglichen ist.

 

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